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Langweilen

Du sollst andere nicht langweilen!

Durch attraktiven Content steigen Interesse und Internet-Zugriffe potenzieller Kunden. Bei der Mehrfachverwertung non Inhalten ist Fantasie gefragt, sonst sinken Sie möglicherweise im Google-Ranking. Elisabeth Kiener vom Expertenportal „brainGuide“ weiß, worauf es beim Reputationsmanagement ankommt: auf individuell aufbereitete Inhalte. Wer immer dieselben Botschaften herausfeuert, sorgt für ein Gähnen. Auch deshalb sollte Ihr Content entweder sehr stark modifiziert oder neu aufgesetzt werden.(Bild:  © eelnosiva / Fotolia)

Microsites

Kleine Microsites bieten große Reichweite

Während manche Firmen-Homepage hohe Anforderungen an den Orientierungssinn stellt, bietet eine Microsite viel mehr Gestaltungsspielraum. Soll ein bestimmter Produktbereich in den Fokus gerückt werden, erhält dieser eine eigene Website. Dort finden Kauf-Interessenten schnell die gewünschten Informationen. Auch dann, wenn es um die Ansprache neuer oder besonderer Zielgruppen geht, setzen Unternehmen auf eine Microsite. (Bild: © vectorfusionart / Fotolia)

Digitale Wandlungsprozesse

So gelingen digitale Wandlungsprozesse

Die beiden 4.0-Experten Almut Ranft (OWL Maschinenbau) und Andreas Michael (FH Bielefeld) erläutern, welche Kommunikations- und Beteiligungsformen zu einem Miteinander beim Wandlungsprozess führen. Wichtig ist das Ansetzen an den Haupt-Ängsten von Belegschaftsmitgliedern. (Bild:  © pathdoc / Fotolia)

Dauer-Service

Kundenbindung durch Dauer-Service

Dauer-Service ist ein Geschäftskonzept. Immer mehr Firmen satteln vom Produktverkauf um und bieten stattdessen Service-Leistungen. Das Gerät wird „kostenlos“ aufgestellt, regelmäßig gewartet und mit Material versorgt. Der Kunde kauft das Endergebnis – und zahlt pro Stück. Umgesetzt werden solche Konzept bereits bei Druckern oder auch bei Kaffeeautomaten. Ein Beispiel ist die Wittener Firma „Coffee at Work“. (Bild: © Elnur / Fotolia)

Technische Pressetexte

Wie baut man technische Pressetexte auf?

Technische Pressetexte haben ähnliche Bestandteile Natürlich hängt der genaue Aufbau vom Thema und den Fakten ab, die übermittelt werden sollen. Welche Inhalte sind ein Muss? Und worauf ist beim „Zusammenpuzzlen“ zu achten? Zunächst wird die Ausgangssituation beschrieben. Dann folgt die Lösung und Hinweise zu ihrer Anwendung. Den Schluss bilden technische Daten und die Bezugsquelle. (Bild: © Sergej Nivens / Fotolia)

Medienarbeit

Medienarbeit – die größten Irrtümer

Medienarbeit fördert den guten Ruf. Wer Beiträge in technischen Medien oder auch ein Buch zu seinem Fachgebiet publiziert hat, gilt als nachgewiesener Experte für sein Thema. Potenzielle Kunden und die Branche werden aufmerksam. Doch über Medien- und Buchveröffentlichungen geistern hartnäckig einige Fehlannahmen durch den Kosmos. (Bild: © DDRockstar / Fotolia)

Werbegeschenke – Ärger oder Freude?

Werbegeschenke sind heiße Ware auf Messen – Kugelschreiber, Blöcke und Gummibärchen werden säckeweise abgestaubt. Doch wirken Massenpräsente überhaupt? Erzeugen sie die gewünschte Begeisterung beim Empfänger? Im Folgenden erfahren Sie, was beachtet werden muss, damit Werbegeschenke auch die gewünschte Wirkung haben. (Bild: © Robert Kneschke / Fotolia)

Marketing-Zielgruppe

Ingenieure als Marketing-Zielgruppe

Wie „ticken“ Ingenieure als Marketing-Zielgruppe? Eine Studie der Agentur Technical Associates Group bringt ans Licht, auf welche Inhalts- und Darstellungsformate „Fachchinesen“ unterschiedlicher Nationen besonders positiv reagieren. Der Studie zufolge recherchieren technische Fachkräfte am liebsten über Suchmaschinen wie Google. Darüber hinaus sind Fachmedien für sie interessant. Diese teilen sich im Länderdurchschnitt in Druckerzeugnisse (13 %), Online-Magazine (11 %) und E-Mail-Newsletter auf. Interessant: In Deutschland spielen gedruckte Fachmedien mit 26 % die größte Rolle. (Bild: © DDRockstar / Fotolia)