Mit mobile Advertising in Privatnetzwerke

//Mit mobile Advertising in Privatnetzwerke
Mobile Advertising

Mobile Advertising ist attraktiv für Firmen und für Werber: Unzählige Nachrichten und Posts werden 24 Stunden am Tag von Millionen Menschen über soziale Netzwerke veröffentlicht. Das Portal „Interestshare“ bildet mit einem Partnerprogramm eine Schnittstelle zwischen Vermarktern und Nutzern – zum beiderseitigen Nutzen. (Bild: © Drobot Dean / Fotolia)

Zunächst zu Interestshare: In verschiedenen Rubriken können Firmen ihre PR-Meldungen im Rahmen von Kampagnen schalten. Neben technologieorientierten Sparten wie „Technik“ gibt es Rubriken zu Lifestyle, Freizeit, Sport und anderen Themen. Alle Beiträge sind in professioneller Weise journalistisch aufbereitet, so dass der Gesamteindruck eines informativen Online-Magazins entsteht.

Mobile Advertising per Whatsapp und über andere soziale Netzwerke

Um diese Inhalte über Micro-Influencer noch weiter zu streuen, bieten die Betreiber verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehört das Partnerprogramm per Whatsapp. Dessen Nutzer haben nach einer Registrierung die Möglichkeit, Kampagnen nach Wunsch vom Portal auszuwählen und über ihre sozialen Netzwerke zu empfehlen. Sie erhalten eine Vergütung per Klick – je mehr, desto besser für das Portemonnaie. Neben Facebook werden auch Twitter, Instagram, Snapchat, Google+, Linkedin und viele andere akzeptiert. Die Kampagnen können überall geteilt werden. Viele Advertizer nutzen bereits diese Möglichkeit, mit ihrem Handy auf einfache Weise Geld zu verdienen.

Mobile Advertising wirkt durch glaubwürdige Micro-Influencer

Das Konzept der Betreiber fußt auf der Säule der Glaubwürdigkeit, und zwar in doppelter Hinsicht. Die werbliche Kommunikation über Micro-Influencer ist deshalb so wirksam, weil die Inhalte in einem privat anmutenden Umfeld verbreitet werden. Der Absender gilt innerhalb seines Netzwerks als vertrauenswürdiger „Freund“, dessen Empfehlung eher gefolgt wird als beispielsweise einer sofort erkennbaren Anzeige. Außerdem kann die Reichweite einer solchen Kampagne enorm hoch sein und sich viral wie ein Lauffeuer verbreiten.

Auch das Informations-Portal Interestshare ist glaubwürdig

Zum anderen ist da das auf den ersten Blick neutrale Online-Magazin, das interessierten Verbrauchern nützliche Informationen liefert. Denn Medien gelten bei vielen Nutzern immer noch als neutrale und zuverlässige Informationsquelle. Nach diesem auf Glaubwürdigkeit basierenden Schnittstellen-Konzept sind auch weitere Angebote der Betreiberfirma Dhnetwork „gestrickt“.

Beispielhaft zu nennen ist das Portal Crazz, das sich speziell an junge Zielgruppen richtet. Auch hier gibt es die Möglichkeit, Inhalte viral zu breiten und damit ein Honorar per Klick zu erzielen. Inhaltlich angeknüpft wird an der Sensationslust und der Freude an lustigen Inhalten. „Krasse“ Meldungen wie etwa zum Thema „Baupfusch“, Skandalöses aus der Gesundheitsbranche, Game-News und coole Sprüche – so etwas wird sicherlich gern gepostet.

Das Gießkannen-Prinzip führt zu blühendem Geschäft

Für Unternehmen, die ihre Botschaften viral verbreiten möchten, ist das Konzept hochinteressant. Selbst wenn es auf der Naivität Vieler aufbaut. Doch wer will hier den moralischen PR-Zeigefinger heben?