Kommunikation

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Digitale Wandlungsprozesse

So gelingen digitale Wandlungsprozesse

Die beiden 4.0-Experten Almut Ranft (OWL Maschinenbau) und Andreas Michael (FH Bielefeld) erläutern, welche Kommunikations- und Beteiligungsformen zu einem Miteinander beim Wandlungsprozess führen. Wichtig ist das Ansetzen an den Haupt-Ängsten von Belegschaftsmitgliedern. (Bild:  © pathdoc / Fotolia)

Redner-Tipps

Maul auf! Luthers Redner-Tipps

Redner-Tipps hatte schon Martin Luther: „Tritt forsch auf, mach’s Maul auf, hör bald auf.“ Er richtete sich damit allerdings an Geistliche. Die ödeten ihre Gemeinden mit langatmigen Predigten an. Das, was der wackere Theologe damals in derben Worten forderte, hat immer noch Gültigkeit. Denn es lässt sich auf Präsentationen und Vorträge übertragen. (Bild: © pathdoc / Fotolia)

Change-Manager

Der Change-Manager mit REFA-Hintergrund

Der Change-Manager mit REFA-Hintergrund ist durch seine Qualifikation besonders gut aufgestellt. Er verbindet technisches Know-how mit kommunikativen Kompetenzen. Und die sind besonders gefragt, wenn in Unternehmen die Technologie auf 4.0 umgestellt werden soll. Denn manchmal mauert die Belegschaft und Konflikte flammen hoch. Der REFA-Techniker für Industrial Engineering kann diese ablöschen. Denn er sitzt an der Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitern. (Bild: © denisismagilov / Fotolia)

Sprache des Kunden

Die Sprache des Kunden sprechen

Die Sprache des Kunden zu sprechen, ist notwendig in der technischen Marketingkommunikation. Denn nur so ist Ihre Botschaft verständlich. Und nur ein Inhalt, den andere nachvollziehen können, kann sie überzeugen.  (Bild: © rodjulian / Fotolia) Auf einen Bick: Der technisch-abstrakte Sprachstil dient der Kommunikation zwischen Experten. Kennzeichen: verschachtelte Sätze und viele Fachausdrücke Der sachlich-informative Sprachstil wird zum Beispiel bei technischen Pressetexten verwendet. Er enthält „Verständlichmacher“. Der werblich-emotionale Sprachstil zielt auf Beeinflussung. Bestandteil sind z. B. Nutzenargumente Unter „Sprachstil“ versteht man die Art und Weise,

Kommunikatonskanäle

Mehrere Kommunikationskanäle nutzen

Werden mehrere Kommunikationskanäle für eine Botschaft genutzt, steigt die Erinnerungsquote beim Empfänger. Technische Inhalte werden oft ausschließlich in einer einzigen Form vermittelt – entweder Text oder gesprochenes Wort. Durch das Kombinieren von Kommunikationsformaten kann das Gegenüber die Informationen besser verarbeiten. (Bild: © denisismagilov / Fotolia) Kommunikationskanäle – unterschiedliche Medien einsetzen Wenn Sie jemanden etwas erklären (zum Beispiel die Funktionsweise Ihrer Innovation), ergänzen Sie Ihre mündlichen Darlegungen durch andere Medien. Ein häufiger Fehler besteht darin, das Gegenüber oder Publikum gleichzeitig über Augen und Ohren mit Informationen zu befeuern. Zeigen

Laie versteht Bahnhof

Experte spricht – Laie versteht Bahnhof

Ein Experte spricht – der Laie versteht Bahnhof. Denn eins ist klar: Gute Fachkenntnisse allein machen noch keinen guten „Erklär-Bären“ aus. Das stellen Ingenieure und IT-Fachleute immer wieder in Anwender-Schulungen und im technischen Vertrieb fest. Was muss passieren, damit sich Experten und Laien besser verstehen? (Bild: © pathdoc / Fotolia) Laie versteht Bahnhof – was ist zu tun? Zunächst ist es wichtig, beide Perspektiven zu betrachten: Die des erfahrenen Spezialisten und die der Person, die sich neu mit einer Thematik befasst: Experte (erfahrener Mitarbeiter)          Möchte sein

Bilder

Bilder sagen mehr als Wörter

Bilder sagen mehr als Wörter. Sie erleichtern das Verstehen schwieriger Inhalte. Fehlt es an einer Visualisierung, haben Sie die Sprache. Damit können Sie das Kopfkino Ihres Gegenübers aktivieren. Zu den geeigneten Erklär-Instrumenten gehört die „Metapher“. (Bild: © Elnur / Fotolia) Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Übertragung“. Zwischen der eigentlichen Bedeutung und der neuen Anwendung besteht eine Ähnlichkeit. Verwandt mit der Metapher ist der Vergleich. Er hat eine ähnliche Wirkung auf das Gegenüber. Der Vergleich enthält ein „wie“. Nehmen